In Stuttgart klingelte der Torstab wieder nach Martin´s Schoß

25.04.2009 20:57

Wahrscheinlich geht es um irgendwelche Zauberanziehungskraft. Sonst kann man nicht erklären, warum gerade Martin der Rekordhalter im Zahl von getroffenen Torkonstruktionen in dieser Saison ist. "Sechs sieben ist zu viel. Das ist nicht mehr zu lächeln" ärgert sich.

Bild: www.eintracht.de

Schon wieder hat der Torstab geklingelt! Der Rekord ist nicht mehr zu lächeln. Wahrscheinlich geht es schon um eine magische Anziehungskraft. Sonst kann man nicht erklären, warum gerade Martin der Rekordhalter in dem Zahl von getroffenen Torkonstruktionen in dieser Saison ist. "Sechs sieben ist zu viel. Das ist nicht mehr zu lächeln," ärgert sich.


Wenn der Ball den Torstab kaum berührt hat und in das Netz gefallen hätte, das wäre anders. Ein typischer Schuss in dem Torstab und dann das Netz würde nicht nur Martin losbinden, aber auch die Fans. Aber der Ball stoßt die Konstruktion so, dass es außer dem Raum abgeprallt ist, wo das Tor nicht zählt.  "Der Ball ist schon wieder draußen entlang der Linie gegangen. Ein paar Zentimeter fehlen. Zugleich der Schuss hat mir gepasst. Ich kriegte den Ball zurück, hat es in die Gegenrichtung gegeben," beschreibt das Moment, wann nur wenig gefehlt hat, um 1:1 ausgleichen zu können.


Es war ein Schlüsselmoment. Stuttgart hat es erlebt und kurz nach der Pause hatte Stuttgart die nächsten Treffer. "In der ersten Halbzeit spielten wir aktiv, was wir gesagt haben. Die Heimmannschaft hat ein Tor gegeben, aber von nichts. Das war niemands Fehler. Der Spieler hat im Sprung getroffen hat. Das zweite Tor entstand aus einer Standardsituation, da war ein Fehler. Das war das Ende. Die Heimmannschaft ist verdient gewonnen, weil die seine Gelegenheiten ausnutzen konnten," Martin ist bewusst.


Er ist selbst enttäuscht, weil er immer Pech hat. "In diesem Jahr schieße ich wahrscheinlich nicht viele Tore. Und ich sollte die Grenze von zehn Toren überwinden. Wenn ich es schaffen würde, wäre es eine Supersaison. Es ist sowieso gelungen, aber sechs sieben Konstruktion ist wirklich viel. Ich warte, wenn es umdrehen wird."


Er konnte mindestens ein gutes Gefühl haben, dass er den Wettkampf ohne Gesundheitsschwierigkeiten erlebte. Die Rippen und Knien schickten keine Schmerzsignalen. "Beide haben ausgehalten. Überhaupt keine Knieschmerzen. Ich habe mich auch besser mit der Rippe gefühlt. In die Zweikämpfen ist er völlig gegangen. Ich habe mich wie vor der Verletzung gefühlt. Ich bin froh, dass ich zurück bin und in dem nächsten Wettkampf versuche ich ohne Schutz ein Tor zu schießen," verliert er Optimismus nicht.

Die Autoren: David Kalvas
David Kalvas

David Kalvas

Position: Reporter
Geburtsdatum: 12.01.1978
Namenszeichnen des Autoren: dak
Wirkungsort: ČR
Schlüsselwörter: Fußball, Misserfolg, Wettkampf, Pech, Stuttgart

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